Die Chal-Tec Story. Mit DJ-Equipment zum 125 Millionen Business

Die Chal-Tec Story: Mit DJ-Equipment zum 125 Millionen Business

Eigentlich war Peter Chaljawski nur auf der Suche nach dem passenden Equipment, um sich als Hobby DJ zu versuchen. Dass er knappe 12 Jahre später mit Chal-Tec eine 125 Mio € Company führen würde, war ihm damals wohl nicht bewusst. (mehr …)

One for all und Quality first – Die K5 FUTURE RETAIL CONFERENCE wirft einen Blick zurück

Zwei Tage, 90 Aussteller und Sponsoren, 110 Speaker auf vier Bühnen und rund 2500 Teilnehmer. Aber hinter der K5 2017 steckt mehr, als nur ein paar Zahlen. Wenn wir die letzten Tage vor der Konferenz Revue passieren lassen, war die elektrisierte Stimmung greifbar. (mehr …)

Wir haben nicht so viel gedacht, wir haben halt gemacht - 10 Jahre mymuesli, eine Erfolgsgeschichte

“Wir haben nicht so viel gedacht, wir haben halt gemacht” – 10 Jahre mymuesli, eine Erfolgsgeschichte

Dass Müsli als Customization-Produkt Potenzial hat, hätte vor zehn Jahren niemand erwartet. Und dass das Ganze zudem noch online ablaufen sollte, undenkbar. Entgegen aller Zweifel haben sich Max Wittrock und seine beiden Mitgründer Hubertus Bessau und Philipp Kraiss 2007 ihren Traum der eigenen Online-Müslimanufaktur mymuesli erfüllt. (mehr …)

Relevanz, Convenience, Inspiration - Warum OUTFITTERY mit Curated Shopping den Nerv der Zeit getroffen hat

Relevanz, Convenience, Inspiration – Warum OUTFITTERY mit Curated Shopping den Nerv der Zeit getroffen hat

Nicht jeder würde Shoppen zu seinen Lieblingsbeschäftigungen zählen. Das betrifft vor allem die Herren der Schöpfung. Das hat mehrere Gründe. Entweder fehlt die Zeit, die Lust oder halt der Personal Shopper, der sämtliche Wühltische und Kleiderstangen auf sich nehmen und dem Kunden den größten Stress ersparen würde. (mehr …)

Dream Big - Do Big - Win Big - Warum es sich lohnt groß zu kämpfen

“Dream Big – Do Big – Win Big” – Warum es sich lohnt groß zu denken

Wer vor ein paar Jahren von Agile Retail und Premium Discounter gesprochen hätte, wäre bestimmt etwas schief belächelt worden. Besonders im Online-Bereich. Tatsächlich aber hat der Jungunternehmer Roman Kirsch ein Modell mit Potenzial erkannt, das ihn heute zu einem der erfolgreichsten Player der digitalen Handelsszene macht. (mehr …)

Hermès Handtaschen für Schnäppchenjäger - Vite EnVogue-Gründerin Karolin Junker macht's möglich

Hermès Handtaschen für Schnäppchenjäger – Vite EnVogue-Gründerin Karolin Junker macht’s möglich

Second Hand klingt für einige heutzutage altbacken und nicht wenige haben dabei ausgetragene Bomberjacken aus den 90er Jahren im Kopf. Oder Jeans mit niedlichen Aufnähern…Tatsächlich aber feiert Second Hand seit einiger Zeit ein Comeback, vor allem mobil und besonders im Fashion-Bereich. (mehr …)

“Nicht gackern, sondern Eier legen” – Shoepassion Founder und CEO Tim Keding im Gespräch

“Nicht gackern, sondern Eier legen” – Shoepassion Founder und CEO Tim Keding im Gespräch

Stationärer Handel stirbt aus. Hört man zumindest oft. Viele Handelsunternehmen möchten daher ihr Geschäft auch auf E-Commerce-Ebene betreiben und eröffnen zusätzliche Online-Shops. In dieser Ausgabe des Chef-Treff Podcasts berichtet Shoepassion Gründer und CEO Tim Keding, der nach einer turbulenten Gründung und diversen Ablehnungen von Investoren mit seiner Idee trotzdem den heute oft gewählten “goldenen Weg im E-Commerce” einschlug und mit einer vertikalen Marke im Online-Business begann, von dem Werdegang seines Online-Shops und wie er diesen auf acht stationäre Stores ausgebaut hat. (mehr …)

Vom Vorstandsassistenten zum Posterboy der OMR

Vom Vorstandsassistenten zum Posterboy der OMR

Wenn jemand von Unternehmensgründung einen ganzen Kanon rocken könnte, dann ist es Philipp Westermeyer von den Online Marketing Rockstars. Immerhin hat er sich an das alte Sprichwort “Aller guten Dinge sind drei”(-und mehr) gehalten und bei den Gründungen von vier Unternehmen die erste Geige gespielt. (mehr …)

5 Innovationen, mit denen Westwing den Home & Living Markt eroberte

Wer an Home & Living denkt, hat zunächst vorrangig pragmatische Möbel im Kopf: Tisch, Schrank, Couch, Bett. Tatsächlich aber handelt es sich bei Home & Living um einen sehr emotionalen und fragmentierten Markt. Der Aspekt der Inspiration steht dabei besonders im Fokus. Westwing-Gründer Delia Fischer und Stefan Smalla stellten in ihrem Vortrag der K5 2016 vor, wie man mit fünf Innovationen den Home & Living Markt antreiben und dabei selbst zu einer der vertrauenswürdigsten Brands der Branche werden kann. (mehr …)

Mobile Strategies at Zalando – Nuzhat Naweed und Dominik Rief

Heutzutage besteht bei vielen Menschen die erste und letzte Tätigkeit am Tag darin, einen Blick auf ihr Smartphone zu werfen. Sei es um Nachrichten zu checken, sich durch diverse Newsfeeds zu scrollen oder sich auf Shopping-Portalen umzusehen und bestenfalls darauf einzukaufen. Dass Verbraucher in so vielen verschiedenen Situationen und Kontexten immer online sind, machte sich auch Zalando zu Nutzen. Im Vortrag der K5 2016 geben Nuzhat Naweed und Dominik Rief Einblicke, wie Zalando mit Mobile Strategies das Business optimiert hat. Im Fokus steht dabei immer der Kunde.

 

Wieso mobile?

Warum also beim Online-Shopping auf Mobile Strategies setzen? Die Antwort ist so simpel wie genial: Wer durchschnittlich 85 Mal am Tag zum Handy greift, liefert viele Kontaktpunkte. Schließlich müssen Produkte dort vermarktet werden, wo sich Leute oft und lange aufhalten. Und das ist eben mobile. Für Zalando hat diese “mobile connectedness” auch die Denkweise darüber geändert, wie man als Shopping-Plattform für Fashion seine Kunden mit einbinden und ihnen besondere Shopping-Erlebnisse garantieren kann.

 

Die Content-Relevanz

Vor gut einem Jahr liefen auf Zalando sämtliche Inhalte ausschließlich über den Desktop. Zwar wurde etwas Content auf die damalige mobile App übertragen, das brachte jedoch nicht die gewünschte Performance. Daher wurde die neue App mit dem Gedanken entwickelt und designed, dem Nutzer ständig spannende und einprägsame Inhalte zu bieten. Die Content-Einspielung wurde erhöht und erweitert: anstelle von statischen Bildern wurde auf Video- und Lookbook-Formate gesetzt. Diese ermöglichen es den Fashion-Inhalt in gut verwertbaren “Informationshäppchen” zu präsentieren, die den Kunden und User dazu animieren, täglich die App zu nutzen.
Zudem hat Zalando mittlerweile Departments eingerichtet, die regelmäßig für neue auffällige Inhalte sorgen, die sich anhand ihrer Aufbereitung auch mobil wunderbar darstellen lassen.

 

Kundennähe durch Personalsierung

Um dem Nutzer so viel spannenden Content wie möglich zu liefern, setzen die Entwickler von Zalando auch auf den Aspekt der Personalisierung innerhalb der gesamten App und nicht nur in einzelnen Features. Im best case sollte also jeder Nutzer individuelle Angebote, die für ihn relevant sind, in seinem App-Feed aufgezeigt bekommen. Wie lassen sich derartige Personalisierungen innerhalb der App erreichen? Tatsächlich trägt der Kunde selbst durch die bloße App-Nutzung dazu bei. Jeder Klick, alles, was der Kunde sich auf die Wunschliste setzt, fließt in den Algorithmus ein, der dafür sorgt, dass dem Kunden nur relevante Inhalte angezeigt und für ihn interessante Artikel vorgeschlagen werden. So muss dieser sich am Ende nicht durch über 1000 verschiedene Produkte scrollen, bis er etwas gefunden hat, das ihm gefällt.

Zalando wird sich als Unternehmen nicht nachsagen lassen können, dass es nicht mit der benötigten Leidenschaft und Motivation hinter allem steht, was das mobile Thema betrifft. Intern war es Zalando möglich, aus sämtlichen Departments (Product Teams, Marketing, IT etc.) ein großes Team zu bilden und somit den Schwerpunkt noch mehr auf mobile Strategien zu legen. Immer dabei die Fragen im Hintergrund: “Welchen Nutzen zieht der Kunde daraus? Wie können wir es für den Kunden perfekt machen? Was erwartet sich der Kunde in unserer App?”
Im Vorfeld durchgeführte User-Testings ermöglichen es diesen Erwartungen gerecht zu werden. Bewährt sich eine Strategie, kann sie online gehen.

 

Künftig…

…hat Zalando den Fokus darauf gelegt, neben Content und Personalisierung auch Zahl-und Lieferoptionen zu optimieren. Um ein reibungsloses Shopping-Erlebnis garantieren zu können, arbeitet das Team der Mobile Strategies daran, den gesamten Verkaufsprozess so einfach und schnell wie möglich zu gestalten. UK-Kunden nutzen bereits vermehrt die Möglichkeit über Apple Pay einen Kauf abzuwickeln. Hierbei genügt ein einfaches Log-in mittels der in der App integrierten Touch ID.

Suche
Jetzt anmelden für den K5 Newsletter!
K5 LIGA Premium Mitglieder