Warum Unternehmen mit neuen digitalen Touchpoints experimentieren sollten

Warum Unternehmen mit neuen digitalen Touchpoints experimentieren sollten

Derzeit vergeht kaum ein Tag, an dem es keine Neuigkeiten aus der Einkaufswelt von morgen gibt, etwa von persönlichen Sprachassistenten wie Amazon Echo und Google Home Assistant, Chatbots, AR/VR-Anwendungen und Sozialen Netzwerken. Doch so interessant dies aus Konsumentenseite auch ist und zum Experimentieren einlädt, was bringt eigentlich Händler und Hersteller dazu, sich mit diesen Technologien zu beschäftigen? Warum entschließt sich BMW, künftig Voice-Assistenten in seine Fahrzeuge zu integrieren? Und warum ermutigt IKEA seine
Kunden dazu, virtuelle Möbel per App in ihren Wohnungen zu platzieren und die neue Schlafzimmereinrichtung mit dem Blick durch ihre Smartphones zu planen? (mehr …)

Omnichannel - Eine Erzählung für viele Kanäle

Omnichannel: Eine Erzählung für viele Kanäle

Omnichannel… eines der ominösesten Wörter, das uns auf der Suche nach großartigen digitalen Erlebnissen begegnet. Sollte es nicht Multichannel oder Crosschannel heißen? Lassen Sie uns versuchen, das Schlagwort besser zu verstehen, das die digitale Transformation in vielen Unternehmen vorantreibt.
Bei Omnichannel geht es um die Schnittstellen zwischen dem Physischen und dem Digitalen. Um Omnichannel zu sein, muss man Multichannel sein. Aber mit Multichannel werden Sie nicht unbedingt zu Omnichannel.
Stellen Sie sich Omnichannel so vor, als würden Sie eine Geschichte über verschiedene Kanäle hinweg erzählen und dabei integrierte, nahtlose Erfahrungen präsentieren, unabhängig davon, welche Geräte Ihre Kunden verwenden. (mehr …)

Trends der Personalisierung

Trends der Personalisierung

Welche Trends in der Personalisierung lassen sich erkennen?
Manuelle Personalisierung stößt an Grenzen. Diese Methode bedeutet, dass Vermarkter manuell festlegen, welche Inhalte für welches Segment bereitgestellt werden sollen.
Vermarkter wenden sich dem Tagging von Content Assets und der Verwendung von KI zu. Auf der einen Seite müssen Sie einen großen Pool an Inhalten mit vielen gut strukturierten, wiederverwendbaren Inhalten im Zugriff haben. Auf der anderen Seite sammeln Ihre KI-Dienste implizit Daten über das Nutzerverhalten wie Klickpfade oder Seitenaufrufe.
Die Produktion von wirklich wiederverwendbaren Inhalten ist möglich, aber nicht sehr allzu häufig zu beobachten. (mehr …)