All in One: Das war die K5 2017

All in One: Das war die K5 2017

Zooplus, Lesara, Amazon und, und, und. Auf der Future Retail Stage der K5 FUTURE RETAIL CONFERENCE 2017 ging es wirklich heiß her. Sämtliche Speaker, die Rang und Namen hatten, fanden sich im letzten Jahr auf der Hauptbühne der Konferenz ein. Dort ließen sie die Teilnehmer an all ihren Insights, Fails und Learnings unverblümt teilhaben. Neben hochqualitativen Inhalten boten die Beiträge teilweise ein Höchstmaß an Entertainment, das wieder einmal zeigt, dass inhaltliche Vorträge keineswegs von Powerpoint Präsentationen dominiert sein müssen, um Aufmerksamkeit zu erhalten. Hier haben wir die Highlights der K5 2017 noch einmal für Dich in einem All-in-One-Paket zusammengestellt!

Was wir von den Big Playern lernen können

Am ersten Tag verriet Dr. Cornelius Patt, Co-Founder und CEO vom Tierfutterlieferanten zooplus, welche drei Entwicklungsphasen das Unternehmen in 18 Jahren durchlaufen ist. Bis es schließlich die Umsatzmilliarde erreichte.

Einen weiteren Vortrag in Sachen “How to” lieferte Tahir Hussain. Mit seinen langjährigen Erfahrungen bei Amazon konnte er einige Aspekte nennen, die man gut ans eigene Unternehmen adaptieren kann.

 

Der Fashion-Markt im Fokus

An der Fashion-Front tut sich ebenfalls was seit einigen Jahren. Gründer und Geschäftsführer von heypaula Marcel Brindöpke zeigte in seinem Vortrag, wie sich sein Unternehmen die großen Modeplattformen wie OTTO und Zalando zunutze macht. Als Zwischenhändler sorgt heypaula dafür, dass sich auch kleinere Modelabel an die großen Marktplätze heranwagen können.

Was Plattform betrifft, so konnte auch Marc O’Polo Managing Director online Dr. Felix Kreyer einiges über den Erfolg der Marke in einer Plattformwelt berichten:

Ein weiterer Trend stößt im Modehandel vielerorts auf Zustimmung: Sharing Economy. Im Panel dazu äußerten sich Karolin Junker, Gründerin des Luxus-Second Hand Modells Vite EnVogue und myonbelle-Gründerin Nina Blasberg zu künftigen Perspektiven im Modehandel.

Lesara gehört zu den Playern, die ebenfalls eine erstaunliche Entwicklung seit ihrer Gründung hingelegt haben. Gründer Roman Kirsch und CTO Robin Müller präsentierten auf der Konferenz das Zusammenspiel von Business und Technologie.

 

Heiß diskutiert: Mobile vs. Desktop

Apropos Technik. Auch die technische Base war von diversen Könnern vertreten. Besonders wenn das altbekannte Thema “Shopping über mobile Endgeräte” ging. Ganz vorn dabei stand Christian Ziegfeld von OC & C mit der “mobile vs. desktop”-Debatte und präsentierte die besten Online-Shops Deutschlands.

Mobile Shopping kam auch beim dgroup -Business Developer Ruppert Bodmeier zur Sprache. Denn wie ein guter mobiler Zugang zum einkaufen eigentlich aussehen sollte, daran verzweifeln noch die besten Online-Shops.

Einen weiteren Vortrag, der mindestens genauso amüsant und trotzdem nicht minder interessant war, hielt SEO-Pabst Andre Alpar. Er ging auf die Kriterien ein, die Online-Händler im Bereich SEO beachten sollten, um sich möglichst erfolgreich zu platzieren.

In Sachen digitale Positionierung meldete sich auch Alexander Graf, Gründer und CEO von Spryker, zu Wort.

 

V-Commerce, Amazon und Ausblicke

Mit Chal-Tec hatten wir einen Vertreter da, der es als V-Commerce Unternehmen in sich hat. Gründer Peter Chaljawski erklärte die Vorteile, die sich daraus ergeben und stellte zudem kurz EIGHTPRODUCTS vor.

Einiges haben wir auf der K5 bereits über Marktplatzmodelle gehört. Auch Amazon selbst hat sich als einer der derzeit dominierenden Player zu Wort gemeldet. Dr. Markus Schöberl, Director Seller Services Germany bei Amazon, lieferte einen detaillierten Einblick darüber, warum das Unternehmen so erfolgreich ist.

Zum Abschluss gaben noch zwei Branchen-Experten ihr Know-How zum besten. Denn auch investorenseitig ist es interessant zu wissen, welche Geschäftsmodelle sinnvoll für ein Investment sind. In seinem Vortrag präsentierte Florian Heinemann die entscheidenden Kriterien, die ein Unternehmen dafür erfüllen muss.

Im Anschluss daran meldete sich auch einer der K5-Macher selbst zu Wort. Den „Reason why“ für denn Sinn und Zweck der gesamten Veranstaltung machte Sven Rittau in seiner Abschluss-Keynote geltend.

Übrigens: Warum man sich in seinem „Work hard – play harder“-Modus dennoch trotzdem eine Auszeit gönnen muss, hat uns Paul Kohtes mit seiner 7Mind-App veranschaulicht:

Das waren nur einige Highlights, die es im letzten Jahr in Berlin zu erleben gab. Und eines können wir Dir garantieren: Am 3. und 4. Juli wird das Line-Up unserer Speaker und Programmpunkte nicht weniger hochkarätig! Sei also jetzt dabei und sichere Dir den Zugang zu spannenden Insights, relevanten Kontakten und kuratiertem Austausch mit anderen Teilnehmern!
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