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K5 startet das neue Jahr klimaneutral

Jan 7, 2021 | K5 Insights, Nachhaltigkeit

Gemäß der guten Vorsätze für das neue Jahr, starten wir zusammen mit ClimatePartner in das Jahr 2021 klimaneutral und unterstützen das Klimaschutzprojekt Saubere Kochöfen in Peru. Das international anerkannte Klimaschutzprojekt spart nicht nur Treibhausgase ein und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Bekämpfung der globalen Erderwärmung, sondern fördert auch die nachhaltige Entwicklung in Peru.

Außerdem ist unser CEO Sven nun auch Mitglied bei der LFCA – Leaders for climate action. (https://lfca.earth/ALL_de/)

Wie geht klimaneutral?

Treibhausgase verteilen sich gleichmäßig in der Atmosphäre, weshalb die Treibhausgaskonzentration somit überall auf der Erde in etwa gleich ist. Deshalb ist es für die globale Treibhausgaskonzentration und den Treibhauseffekt unerheblich, an welchem Ort auf der Erde Emissionen verursacht oder vermieden werden. Emissionen, die lokal nicht vermieden werden können, können deshalb durch Klimaschutzprojekte an einem anderen Ort ausgeglichen werden.

Zusammen mit ClimatePartner

  1. berechnen wir sämtliche CO2-Emissionen,
  2. vermeiden und reduzieren diese wo wir können
  3. und gleichen alle unvermeidbaren Emissionen über ein international anerkanntes Klimaschutzprojekt aus

ClimatePartner bietet in seinem Portfolio weltweite Klimaschutzprojekte in verschiedene Regionen und mit unterschiedlichen Technologien und Standards an. Besonders hervorzuheben sind dabei auch die sozialen Effekte der Projekte, was uns als K5 sehr wichtig ist. Die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen sind hierbei der Maßstab.

Unser ausgewähltes Klimaschutzprojekt in Peru trägt zu 12 (z.B. No Poverty, Quality Education sowie Gender Equality) der Ziele bei.

Klimaschutzprojekt Peru

Zum Ausgleich unserer  CO2-Emissionen haben wir uns für das Klimaschutzprojekt Saubere Kochöfen in Peru (https://www.climatepartner.com/de/peru) entschieden.

In vielen ärmeren Regionen der Welt kochen Familien auf offenem Feuer und oft in geschlossenen Räumen. Dabei ist die Energieeffizienz gering, denn es gehen große Mengen an Energie ungenutzt verloren. Saubere Kochöfen können dabei helfen die zugeführte Energie mit einfachen Vorrichtungen aus Metall oder Ton besser zu nutzen. Die Familien sparen damit Brennstoffe und CO2.

Das Projekt Quri Q’oncha in Peru sorgt dafür, dass in vielen Gegenden – wie etwa in den Anden über 2.800 Metern oder in einigen Küstenregionen – der einfache Terrakottaherd “Fogón” durch einen effizienten und sauberen Kochofen ersetzt wird. Die effizienten Öfen leiten den Rauch über einen Kamin nach draußen ab und verbrauchen 39 Prozent weniger Feuerholz. So sparen sie CO2 ein und bringen den Familien erhebliche Vorteile: sie brauchen weniger Geld für Feuerholz, es bleibt mehr für die Ernährung der Familie und es gibt erheblich weniger Atemwegserkrankungen. Zusätzlich fördert das Projekt Gemeindegärten und stellt den Familien Saatgut und Geräte zur Verfügung, wodurch sie sich eigenständig versorgen können.

Unser Helfer ClimatePartner

ClimatePartner ist ein Lösungsanbieter im Klimaschutz und hilft Unternehmen mit einer cloudbasierten Software und individuellen Beratung ihre CO2-Emissionen zu berechnen, reduzieren und unvermeidbare Emissionen auszugleichen. Auf diese Weise werden Produkte und Unternehmen klimaneutral, was das ClimatePartner-Label bestätigt.

 

 

Mehr zu ClimatePartner und Gründer Tristan Foerster könnt Ihr auch in unserem K5 Podcast ChefTreff hören

 

 

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