Andy Weinzierl von SUSHI Bikes – die E-Bike-Innovation im Update

Zu Gast: Andy Weinzierl, Founder und CEO von SUSHI Bikes

Ein nachhaltiges und ästhetisches Fortbewegungsmittel, annehmbare Preise und prominente Mitgründer wie Joko Winterscheidt und Max Wittrock – die Startbedingungen für SUSHI Bikes waren vielversprechend. Wie sich das Münchner E-Bike Start Up in den vergangenen zwei Jahren entwickelt hat, davon berichtet Gründer und CEO Andy Weinzierl in einem Update-Interview. Denn Andy war 2020 schon einmal im ChefTreff zu Gast. 

Ein Blick zurück, ein Blick nach vorne

Im ersten ChefTreff-Interview (Folge 66) sprach Andy mit Sven Rittau über die Idee hinter der jungen Marke und ihre breit gefächerte Zielgruppe. Auch die ersten Steps der Direct-to-Consumer Brand waren Thema, ebenso wie Produktionszyklen und Mitgründer Joko Winterscheidt. 

Im Update-Gespräch lässt Andy die vergangenen zwei Jahre Revue passieren. Denn SUSHI Bikes ist eine Pandemiemarke, die nur das Corona-Setup kennt. Zwar ging das Start Up schon 2019 an den Markt, doch die ersten Auslieferungen erfolgten erst 2020. Ein Umstand, der sich für das Unternehmen als vorteilhaft erwiesen hat, aber auch Hürden mit sich brachte. 

“Mobilität muss bezahlbar sein”

Denn mit Beginn der Corona-Pandemie stieg die Nachfrage nach E-Bikes rasant an. Eine Nachfrage, die SUSHI Bikes bedienen konnte. Und obwohl SUSHI Bikes schon bei seiner Markteinführung Räder für knapp unter 1.000 Euro im Angebot hatte, erwiesen sich die höher bepreisten und besser ausgestatteten Plus-Modelle von Anfang an als Verkaufsschlager. Ein Umstand, den Andy Weinzierl auf das hervorragende Preis-Leistungs-Verhältnis des Unternehmens zurückführt. Schließlich sollen seine Räder Spaß machen und eine attraktive Alternative zum Komfort eines PKWs bieten, wie Andy im Interview erklärt. 

Mit Transparenz gegen Lieferprobleme

Eine der größten Herausforderungen seit der Gründung des Unternehmens waren jedoch massive Lieferschwierigkeiten und Kostensteigerungen. So war auch SUSHI Bikes von dem Vorfall auf dem Suezkanal 2021 betroffen. Ohnehin haben sich die Lieferzeiten, wie Andy im Interview betont, deutlich verlängert und die Kosten erhöht. SUSHI Bikes hat auf diese Umstände mit absoluter Transparenz reagiert. Um Kund*innen über alle Termine und Verzögerungen ins Bilde zu setzen, machen Andy und sein Team auch Dokumente und Tabellen zugänglich. Liefertermine und -verzögerungen können so auch von Käufer*innen nachvollzogen werden, bis hin zum Ankunftsdatum eines Containers.

Nächster Halt: Europa

Genaue Zahlen zu SUSHI Bikes nennt Andy im Gespräch nicht, doch die Verkaufszahlen von der Elektrobikes belaufen sich auf eine etwa fünfstellige Summe. Inzwischen hat SUSHI Bikes auch mit der Expansion begonnen. Der erste Schritt war ein vorsichtiger Launch in der Schweiz. Natürlich soll es auf lange Sicht nicht bei einem weiteren Markt bleiben. Doch um weiteres Wachstum stemmen zu können bedarf es noch mehr Strukturen. Deshalb will Andy 2022 nutzen, um die Professionalisierung von SUSHI Bikes vorantreiben. Denn nur mit stabilen Plänen für Finanzierung und Operations können Wachstum und neue Märkte kommen.

Du bist neugierig geworden und willst noch mehr über den Impact-Gedanken hinter SUSHI Bikes oder den Umgang des Start Ups mit Lieferschwierigkeiten wissen? Dann hör’ doch mal in die neueste Episode unseres K5 Podcasts ChefTreff rein. Es lohnt sich!


 

 

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