Als Tech Company Möbel verkaufen – Christoph Jung, Founder MYCS, im Gespräch

Apr 27, 2021 | ChefTreff, Home, Marktplatz

Dass sein Unternehmen im Herzen zu einer Tech Company wird, hätte Christoph Jung von MYCS anfangs nicht gedacht. Nun kann MYCS im 3. Jahr in Folge eine Wachstumsrate von 75% und einen Umsatz von 40 Mio. Euro im Jahr 2020 verzeichnen. Der Möbelhändler stößt mit seinem Geschäftsmodell auf steigende Nachfrage – sowohl auf Endkunden- als auch auf Anbieterseite. Im Produktangebot von MYCS finden Kunden modulare Einzelteile, welche sie mit dem Konfigurator auf der Website nach persönlichem Geschmack zusammenstellen können. Für Gründer Christoph bedeutet MYCS Kunden beim Möbelkauf zu begeistern, durch die Möglichkeit der Selbstgestaltung und ohne Kompromisse bei Preis, Qualität und Lieferzeit, verglichen mit dem Standard Möbelkauf.

 

Der Konfigurator = das Herzstück von MYCS

 

Durch den Konfigurator auf der Website von MYCS lassen sich die Einzelteile einfach und wahrheitsgetreu zusammenstellen. Das eigens aufgebaute Tool ist angesichts der User Experience ein riesiger Wettbewerbsvorteil. So ist der Konfigurator nicht nur einfach und schnell zu bedienen, sondern bildet die Möbelstücke auch fotorealistisch ab.
Aufgrund der hohen Komplexität des Konfigurators hat das Herzstück des Unternehmens auch das größte Investment inne. Deshalb waren von Beginn an externe Geldgeber investiert. Die externen Investments waren notwendig, um den Aufbau der Technik und des Warehouses zu ermöglichen, erzählt der Berliner im Interview mit Sven Rittau. Auch in den kommenden Jahren werde MYCS in die Erweiterung der Technologie investieren, um so die Individualisierung beim Möbelkauf weiter voran zu treiben und die Kundenzufriedenheit zu steigern.

 

Individualisierung und Standardisierung in Einem

Schon zu Beginn seines Unternehmertums wusste Christoph von dem Potential der Individualisierung. Gleichzeitig stellt jedoch eine Standardisierung in der Produktpalette eine Möglichkeit der Effizienzsteigerung dar. Die meistens Kunden bräuchten keine Auswahl von zig Farben oder Formen. Durch Standardfarben und -größen ist es zudem möglich, gleiche Preise und Lieferzeiten wie im Standard Möbelmarkt anbieten zu können. Das Baukastensystem von modularen Modellen ist also der Knackpunkt für eine einfache Skalierung. 

Erfahre mehr über MYCS und dem Gründer Christoph Jung und hör’ rein in die neue ChefTreff Ausgabe.

 

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