K5 ChefTreff, Folge #107 - Zu Gast: Markus Zabel, Managing Director von bergzeit

Bergzeit - Mit Expertise und Herz an die Spitze der Outdoor-Shops

Zu Gast in ChefTreff Folge #107: Markus Zabel, Geschäftsführer von Bergzeit

Die Erfolgsgeschichte von bergzeit beginnt im Jahr 1999, als Gründer Klaus Lehner ein Online-Portal auf die Beine stellt. Hier hinterlegt der begeisterte Bergsportler Routen und Touren für andere Outdoor-Fans und will eine Community aufbauen. Doch schon im zweiten Jahr nach der Gründung kommt ihm dank einer innovativen Armbanduhr mit elektrischem Höhenmesser die Idee, auf der Seite Bergsport-Ausrüstung zu verkaufen. In den nächsten 22 Jahren wird aus dieser Idee einer der erfolgreichsten deutschen Online-Shops für Outdoor-Ausrüstung. Heute macht das Unternehmen, das berichtet Geschäftsführer Markus Zabel im Podcast-Interview mit Sven Rittau, rund 120 Millionen Euro Umsatz.

 

Pioniere in steinigen Gefilden

Die ersten Schritte zum gut sortierten Online-Shop erweisen sich als schwierig. Denn zu diesem Zeitpunkt sehen die meisten führenden Brands keine Notwendigkeit für die Zusammenarbeit mit einem Online-Shop, der Fokus liegt für sie auf dem Fachhandel. Das ursprünglich aus München stammende Familienunternehmen Salewa ist eines der ersten, das bergzeit sein Vertrauen schenkt.

In den Anfängen von bergzeit befindet sich das Lager des Shops noch auf dem Dachboden von Familie Lehner. Vier Jahre nach Gründung, 2003, entsteht ein richtiges Lager für den Shop sowie ein stationäres Geschäft. Das noch recht junge Unternehmen wird nun auch auf die Münchner Messe Caravan und Boot (heute bekannt unter dem Namen f.re.e) eingeladen. Außerdem wird aus der Ein-Mann-Operation ein kleines Team. Die ersten Mitarbeiter des Shops haben eines gemeinsam: eine große Leidenschaft für den Bergsport.

 

The only way is up

Mit der sukzessiven Etablierung des E-Commerce wächst auch bergzeit, online wie offline. Nach dem ersten stationären Geschäft in Großhartpenning wird 2010 eine zweite Filiale in Gmund am Tegernsee eröffnet. Bei allem Erfolg des Online-Shops legt bergzeit aber mit einem eigenen digitalen Magazin auch großen Wert auf hochwertigen Content. Das Unternehmen glänzt außerdem mit einer herausragenden Beratungsqualität. Wie Markus Zabel im ChefTreff-Interview erklärt, werden etwa die Produktbeschreibungen ausschließlich von Mitarbeiter*innen mit entsprechender Expertise verfasst. Kund*innen sollen sich gut beraten und aufgehoben fühlen. Ein Shop von Outdoor-Fans für Outdoor-Fans.

Im Jahr 2012 entschließt sich Klaus Lehner zum Verkauf von bergzeit an das italienische Familienunternehmen Sportler AG, das zur in Südtirol ansässigen Oberrauch-Gruppe gehört. Sportler AG ist mit den rund 30 Filialen in Norditalien und Österreich ein fachkundiger Partner für bergzeit, der im Gegenzug vom E-Commerce-Know-How des bayrischen Unternehmens profitiert.

Mit Expertise und Herz an die Spitze der Outdoor-Shops

Zu Gast in ChefTreff Folge #107: Markus Zabel, Geschäftsführer von Bergzeit

Die Erfolgsgeschichte von bergzeit beginnt im Jahr 1999, als Gründer Klaus Lehner ein Online-Portal auf die Beine stellt. Hier hinterlegt der begeisterte Bergsportler Routen und Touren für andere Outdoor-Fans und will eine Community aufbauen. Doch schon im zweiten Jahr nach der Gründung kommt ihm dank einer innovativen Armbanduhr mit elektrischem Höhenmesser die Idee, auf der Seite Bergsport-Ausrüstung zu verkaufen. In den nächsten 22 Jahren wird aus dieser Idee einer der erfolgreichsten deutschen Online-Shops für Outdoor-Ausrüstung. Heute macht das Unternehmen, das berichtet Geschäftsführer Markus Zabel im Podcast-Interview mit Sven Rittau, rund 120 Millionen Euro Umsatz.

 

Pioniere in steinigen Gefilden

Die ersten Schritte zum gut sortierten Online-Shop erweisen sich als schwierig. Denn zu diesem Zeitpunkt sehen die meisten führenden Brands keine Notwendigkeit für die Zusammenarbeit mit einem Online-Shop, der Fokus liegt für sie auf dem Fachhandel. Das ursprünglich aus München stammende Familienunternehmen Salewa ist eines der ersten, das bergzeit sein Vertrauen schenkt.

In den Anfängen von bergzeit befindet sich das Lager des Shops noch auf dem Dachboden von Familie Lehner. Vier Jahre nach Gründung, 2003, entsteht ein richtiges Lager für den Shop sowie ein stationäres Geschäft. Das noch recht junge Unternehmen wird nun auch auf die Münchner Messe Caravan und Boot (heute bekannt unter dem Namen f.re.e) eingeladen. Außerdem wird aus der Ein-Mann-Operation ein kleines Team. Die ersten Mitarbeiter des Shops haben eines gemeinsam: eine große Leidenschaft für den Bergsport.

 

The only way is up

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Im Jahr 2012 entschließt sich Klaus Lehner zum Verkauf von bergzeit an das italienische Familienunternehmen Sportler AG, das zur in Südtirol ansässigen Oberrauch-Gruppe gehört. Sportler AG ist mit den rund 30 Filialen in Norditalien und Österreich ein fachkundiger Partner für bergzeit, der im Gegenzug vom E-Commerce-Know-How des bayrischen Unternehmens profitiert.

K5 ChefTreff Podcast, Folge #107: Screen des bergzeit Outdoor Shops

Kund*innen sind für bergzeit mehr als Käufer*innen

In den 23 Jahren seit seiner Gründung ist aus bergzeit ein Unternehmen mit über 260 Mitarbeiter*innen geworden. Der Online-Shop führt aktuell über 40000 Artikel von rund 500 Marken im Bereich Outdoor- und Bergsport-Ausrüstung und hat Kund*innen in 23 Ländern, z.B. in Italien, Großbritannien und den BeNeLux-Staaten. Das Unternehmen hat, wie viele Online-Shops, von der Situation der letzten zwei Jahre profitiert und wächst kontinuierlich um etwa 20% jährlich.
Ein zeitnahes Ziel für die Zukunft ist die weitere Internationalisierung der Plattform, wie Markus Zabel im Gespräch betont. Dabei stehe ein großer und Bergsport-affiner Markt wie Frankreich besonders im Fokus. Und auch neue Touchpoints über den Kaufvorgang hinaus sollen erschlossen werden. Denn bergzeit war schon immer mehr als ein Shop für Outdoor-Ausrüstung – eine Plattform, die Bergsportler*innen ganzheitlich unterstützt – und dabei soll es auch bleiben.

Du bist neugierig geworden und willst noch mehr über Markus Zabel, das Erfolgsmodell von bergzeit und das Thema Nachhaltigkeit im Unternehmen erfahren? Dann hör in die 107. Folge unseres K5 Podcasts ChefTreff rein. Es lohnt sich!

Kund*innen sind für bergzeit mehr als Käufer*innen

In den 23 Jahren seit seiner Gründung ist aus bergzeit ein Unternehmen mit über 260 Mitarbeiter*innen geworden. Der Online-Shop führt aktuell über 40000 Artikel von rund 500 Marken im Bereich Outdoor- und Bergsport-Ausrüstung und hat Kund*innen in 23 Ländern, z.B. in Italien, Großbritannien und den BeNeLux-Staaten. Das Unternehmen hat, wie viele Online-Shops, von der Situation der letzten zwei Jahre profitiert und wächst kontinuierlich um etwa 20% jährlich.
Ein zeitnahes Ziel für die Zukunft ist die weitere Internationalisierung der Plattform, wie Markus Zabel im Gespräch betont. Dabei stehe ein großer und Bergsport-affiner Markt wie Frankreich besonders im Fokus. Und auch neue Touchpoints über den Kaufvorgang hinaus sollen erschlossen werden. Denn bergzeit war schon immer mehr als ein Shop für Outdoor-Ausrüstung – eine Plattform, die Bergsportler*innen ganzheitlich unterstützt – und dabei soll es auch bleiben.

Du bist neugierig geworden und willst noch mehr über Markus Zabel, das Erfolgsmodell von bergzeit und das Thema Nachhaltigkeit im Unternehmen erfahren? Dann hör in die 107. Folge unseres K5 Podcasts ChefTreff rein. Es lohnt sich!

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