K5 Female in Retail Podcast, Folge #5 - Zu Gast: Natalie Hanczewski von NV Gallery

Natalie Hanczewski mit NV Gallery: Zwischen Ikea und Luxus-Piece

Zu Gast in Female Retail Folge #5: Natalie Hanczewski von NV Gallery

NV Gallery ist vornehmlich ein deutsch-französischer D2C Onlineshop für hochwertige, aber erschwingliche Möbel mit Sitz in Paris. Alles begann mit dem Wunsch der Founderin Natalie Hanczewski gründen zu wollen: “Ich fand es immer sehr einschränkend nur in einem Department zu arbeiten und nicht das gesamte Business zu sehen und zu verstehen”, erzählt sie im Female in Retail Podcast. Die Idee, im Home & Living Sektor zu gründen, kam durch einen Personal Need. Nachhaltige und hochwertige Designerstücke, die trotzdem bezahlbar sind und das gewisse Etwas hatten, gab es in Natalies Hanczewskis Augen noch nicht. Durch ihre Masterarbeit 2015 entstand dann schließlich das Konzept für NV Gallery.

 

Vom Eigenbedarf zum D2C Business

Zunächst wurde NV Gallery als eigenes Projekt gesehen: “Welche Möbel gefallen mir?”, verrät die Gründerin Natalie Hanczewski im Female in Retail Podcast. Anschließend, nachdem die ersten Hürden, wie Produktionsstätte und Finanzierung geklärt worden sind, wurden die ersten Pieces in einer französischen Facebook-Gruppe angeboten. Die Absicht war, herauszufinden, ob die Möbel mit dem Design und dem Preis auch Anklang finden. Das Interesse war überwältigend.

Bald darauf launchte Natalie Hanczewski mit ihrem Co-Founder Thibaut Saguet Ende 2016 den Onlineshop. In Frankreich lief NV Gallery durch das Staging, was die Brand auszeichnet, direkt an. Der Launch in Deutschland folgte 2018. Die Skepsis auf dem deutschen Markt war größer, wie die Founderin erzählt. Hier musste vor allem in das Vertrauen der Kund*innen investiert werden. Mittlerweile hat das Unternehmen auch Deutschland erobert und ist profitabel.

 

Der Laden – den es niemals geben sollte

Das zunächst selbstfinanzierte Unternehmen entschied sich schließlich, Investoren mit ins Boot zu holen, um NV Gallery weiter auf Erfolgskurs zu halten. Aus deren Anreiz entstand auch der erste stationäre Laden. Mit dieser Idee haderten Natalie Hanczewski und ihr Partner zunächst, wie sie im Female in Retail Podcast erzählte. Ursprünglich war nie ein eigener Laden vorgesehen. Die Unternehmensstrategie setzte von der ersten Minute an auf ein reines Online Business. Doch das Duo ging den Wünschen nach und eröffnete 2019 den ersten Store inmitten von Paris mit einer Fläche von 700 qm. Die Lockdowns und Ladenschließungen taten dem Erfolg keinen Abbruch. Ein weiterer Laden in Deutschland ist geplant.

 

Hochwertig, nachhaltig, günstig – wie produzieren?

Produziert wird die Ware zum Teil in Europa. Doch auch das war nicht immer so. Zu Anfang stellte das Budget und eine dennoch hochwertige und nachhaltige Produktion die Marke vor große Herausforderungen. Um nicht ganz auf ethische Ansätze zu verzichten und trotzdem die Produktion finanzieren zu können, entschied sich Natalie Hanczewski und ihr Co-Founder die Möbel in ausgewählten Produktionsstätten in Asien herstellen zu lassen. Unter strenger Aufsicht wurden die Möbel nach ethischen Vorgaben hergestellt. Mittlerweile konnte die Produktion nach Europa verlagert werden. Das Ziel ist, die Produktion nach und nach so zu verlegen, so dass die Transportwege stetig abnehmen. Auch ist das Thema Nachhaltigkeit ein wichtiges Thema für Natalie Hanczewski und wird in Zukunft weiter in die Agenda von NV Gallery einfließen. Wie genau das aussehen wird und was die Internationalisierungspläne des Unternehmens sind, erfährst Du in einer neuen Folge des Female in Retail Podcasts.

Natalie Hanczewski mit NV Gallery: Zwischen Ikea und Luxus-Piece

Zu Gast in Female Retail Folge #5: Natalie Hanczewski von NV Gallery

NV Gallery ist vornehmlich ein deutsch-französischer D2C Onlineshop für hochwertige, aber erschwingliche Möbel mit Sitz in Paris. Alles begann mit dem Wunsch der Founderin Natalie Hanczewski gründen zu wollen: “Ich fand es immer sehr einschränkend nur in einem Department zu arbeiten und nicht das gesamte Business zu sehen und zu verstehen”, erzählt sie im Female in Retail Podcast. Die Idee, im Home & Living Sektor zu gründen, kam durch einen Personal Need. Nachhaltige und hochwertige Designerstücke, die trotzdem bezahlbar sind und das gewisse Etwas hatten, gab es in Natalies Hanczewskis Augen noch nicht. Durch ihre Masterarbeit 2015 entstand dann schließlich das Konzept für NV Gallery.

 

Vom Eigenbedarf zum D2C Business

Zunächst wurde NV Gallery als eigenes Projekt gesehen: “Welche Möbel gefallen mir?”, verrät die Gründerin Natalie Hanczewski im Female in Retail Podcast. Anschließend, nachdem die ersten Hürden, wie Produktionsstätte und Finanzierung geklärt worden sind, wurden die ersten Pieces in einer französischen Facebook-Gruppe angeboten. Die Absicht war, herauszufinden, ob die Möbel mit dem Design und dem Preis auch Anklang finden. Das Interesse war überwältigend.

Bald darauf launchte Natalie Hanczewski mit ihrem Co-Founder Thibaut Saguet Ende 2016 den Onlineshop. In Frankreich lief NV Gallery durch das Staging, was die Brand auszeichnet, direkt an. Der Launch in Deutschland folgte 2018. Die Skepsis auf dem deutschen Markt war größer, wie die Founderin erzählt. Hier musste vor allem in das Vertrauen der Kund*innen investiert werden. Mittlerweile hat das Unternehmen auch Deutschland erobert und ist profitabel.

 

Der Laden – den es niemals geben sollte

Das zunächst selbstfinanzierte Unternehmen entschied sich schließlich, Investoren mit ins Boot zu holen, um NV Gallery weiter auf Erfolgskurs zu halten. Aus deren Anreiz entstand auch der erste stationäre Laden. Mit dieser Idee haderten Natalie Hanczewski und ihr Partner zunächst, wie sie im Female in Retail Podcast erzählte. Ursprünglich war nie ein eigener Laden vorgesehen. Die Unternehmensstrategie setzte von der ersten Minute an auf ein reines Online Business. Doch das Duo ging den Wünschen nach und eröffnete 2019 den ersten Store inmitten von Paris mit einer Fläche von 700 qm. Die Lockdowns und Ladenschließungen taten dem Erfolg keinen Abbruch. Ein weiterer Laden in Deutschland ist geplant.

 

Hochwertig, nachhaltig, günstig – wie produzieren?

Produziert wird die Ware zum Teil in Europa. Doch auch das war nicht immer so. Zu Anfang stellte das Budget und eine dennoch hochwertige und nachhaltige Produktion die Marke vor große Herausforderungen. Um nicht ganz auf ethische Ansätze zu verzichten und trotzdem die Produktion finanzieren zu können, entschied sich Natalie Hanczewski und ihr Co-Founder die Möbel in ausgewählten Produktionsstätten in Asien herstellen zu lassen. Unter strenger Aufsicht wurden die Möbel nach ethischen Vorgaben hergestellt. Mittlerweile konnte die Produktion nach Europa verlagert werden. Das Ziel ist, die Produktion nach und nach so zu verlegen, so dass die Transportwege stetig abnehmen. Auch ist das Thema Nachhaltigkeit ein wichtiges Thema für Natalie Hanczewski und wird in Zukunft weiter in die Agenda von NV Gallery einfließen. Wie genau das aussehen wird und was die Internationalisierungspläne des Unternehmens sind, erfährst Du in einer neuen Folge des Female in Retail Podcasts.

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