ChefTreff Podcast - Das Original von K5, Folge #109 - Zu Gast: Philip Kehela, Co-Founder von mokebo

Wie mokebo mit D2C und hervorragender Logistik den digitalen Möbelhandel erobern will

Zu Gast in ChefTreff Folge #109: Philip Kehela, Co-Founder von mokebo

mokebo macht sich eine Marktlücke im E-Commerce zu Nutzen. Denn obwohl der digitale Handel immer größere Erfolge feiert, sind noch nicht alle Branchen gleichermaßen im Online-Handel vertreten. Der Home & Living Markt sichert sich z.B. erst seit kurzem ein Stück des digitalen Erfolgs. Und an diesem Punkt setzten Philip Kehela und sein Mitgründer Moritz Messinger an, wie er im ChefTreff-Interview mit Sven Rittau berichtet. Die beiden sind nicht nur Geschäftspartner, sondern auch beste Freunde. Schon bald nach dem Ende des gemeinsamen Studiums sprechen sie über den Weg in die Selbstständigkeit. Und der E-Commerce ist die naheliegende Option, denn Philip war Jahre lang für amazon tätig. Im Zuge dieser Tätigkeit lernt er den Online-Markt für Home & Living gut kennen. Zudem hat sein Mitgründer einen familiären Hintergrund in dieser Branche. Die gemeinsame Richtung ist schnell entschieden: 2018 folgt die Gründung von mokebo.

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mokebo zeigt: Home and Living geht auch online

 

Der Ansatz von mokebo beginnt im stationären Handel. Denn Philip Kehela und Moritz Messinger finden europaweit spannende Möbelhersteller, die jedoch den Shift in den E-Commerce noch nicht wagen konnten oder wollten. Mit ihrem Unternehmen wollen die beiden ein Partner für diese Hersteller werden und den direkten sowie den Marktplatz-orientierten Vertrieb organisieren. Der Weg von mokebo beginnt mit einem Hersteller, dessen Produkte auf der Seite des Unternehmens sowie auf ausgewählten Marktplätzen erhältlich ist. Von Anfang an steht außerdem die absolute Transparenz gegenüber Kund*innen und Lieferanten gleichermaßen im Fokus. Kund*innen können bspw. Produktionsbedingungen und Herstellungsprozess der Produkte nachvollziehen.

 

Weitere Herzensangelegenheiten der Gründer sind Logistik und Operational Excellence von mokebo. Ohne diese, davon ist Philip überzeugt, wäre das Wachstum des Unternehmens ohne Fremdfinanzierung überhaupt nicht möglich gewesen. Wollen bspw. Hersteller mit mokebo kooperieren, so müssen sie u.a. 12 Monate in Vorleistung gehen und Exklusivität garantieren. Die Bezahlung erfolgt erst nach Bestellung. Über dieses gewisse Risiko informiert mokebo seine Partner offen, denn im Gegenzug können den Lieferanten ein großes Volumen und Absatzmärkte über amazon und otto.de geboten werden.

 

Der wachsende Möbelmarkt der Zukunft

 

Seit der Gründung sind noch sechs weitere Hersteller Partner von mokebo geworden. Das anfänglich aus Kastenmöbeln bestehende Sortiment wurde um Lampen, Polstermöbel und Textilien erweitert. Noch sind mit dem Angebot nicht alle Bereiche des Möbelmarkts abgedeckt, doch die Vorherrschaft im Online-Möbel-Handel ist eines der Zukunftsziele von mokebo, so Philip im Interview. Und der noch wenig erschlossene digitale Möbelmarkt bietet beste Voraussetzungen. Denn der weltweite Umsatz des Möbelhandels beläuft sich auf rund 300 Milliarden Euro, doch nur 0,3% davon entfallen auf den Online-Handel. Das nächste Ziel von Philip und mokebo? Mit dem Markt wachsen, 2021 waren es bereits 100%. Aktuell soll das Wachstum weiterhin auf dem deutschsprachigen Markt stattfinden. Denn auf logistischer Ebene will mokebo auch im Ausland keine Kompromisse eingehen. Operational Excellence is key und auf dem deutschen Markt gibt es immerhin auch noch viel zu erobern.

 

Du willst noch mehr Details über das Logistikkonzept von mokebo oder die bewusst langsame Internationalisierung erfahren? Dich interessiert, warum das Unternehmen den Markenaufbau nicht fokussiert? Dann hör in die 109. Folge unseres K5 Podcasts ChefTreff rein, es lohnt sich!

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