Maria Spilka Mädchenflohmarkt

Mädchenflohmarkt – mit Preloved Fashion zum Erfolg

Zu Gast: Maria Spilka, Co-Founder Mädchenflohmarkt

Die Idee von Mädchenflohmarkt setzt bei einer Aktivität an, die viele von uns lange vor sich her schieben: das Ausmisten des Kleiderschranks. Da sind Fehlkäufe, Erbstücke, Geschenke und die Jeans, die eigentlich noch nie so wirklich gepasst hat. Denn Kleiderschränke verändern sich ebenso wie ihre Besitzer. Und für all diese früher geliebten, nicht mehr sitzenden oder kuriosen Stücke findet sich dank Maria Spilka, Peter Ambrozy und Thorsten Lückemeier über das Second Hand-Business-Modell Mädchenflohmarkt ein neues Zuhause.

Mit ihrem Konzept trafen Maria Spilka und ihre zwei Mitgründer den Nerv der Zeit. Maria erzählt im ChefTreff-Podcast, dass sie mit 500 Produkten begannen und bereits nach zwei Wochen die ersten Kundinnen eigene Sachen einstellten. Heute sind auf Mädchenflohmarkt fast eine Million Stücke von 15.000 Marken zu finden. Gut zwei Millionen Personen sind registrierte Nutzer der Plattform, der Umsatz des Unternehmens erreichte 2020 einen zweistelligen Millionenbetrag. Ihr Ziel der Profitabilität wurde sogar früher erreicht als geplant. Was mit dem dreiköpfigen Founder-Team begann, ist zu einem Unternehmen mit 160 Mitarbeitern geworden.

 

Ein Unternehmen mit Herz, Verstand und einem besonderen Service

Als Arbeitgeber zeichnet sich Mädchenflohmarkt ganz besonders aus. Wie Maria Spilka im Gespräch berichtet, ist die familiäre Situation ihrer Mitarbeiter ein wichtiger Punkt, der immer individuell zu berücksichtigen ist. Denn nur mit einem zufriedenen Team könne man auch zufriedene Kundinnen erwarten. Spilka ist selbst Mutter und bekam von Anfang an große Unterstützung von ihren Mitgründern und dem Board des Unternehmens. Die Präsenz eines Kindes in ihrem Leben war somit eine Selbstverständlichkeit, was auch für das Leben ihrer Mitarbeiter gilt. Sie legt also großen Wert darauf, dass für jede Person in ihrem Unternehmen eine individuelle Lösung gefunden wird.

 

Doch auch für ihr Unternehmen hatten Spilka und ihre Mitgründer ein eindeutiges Ziel vor Augen, als sie den C2C-Marktplatz 2012 starteten: Ein Shop für Second Hand-Mode, von Frauen für Frauen. Und vor allem eine Plattform, deren User-Experience anderen Online-Shops in nichts nachsteht: Das Second Hand-Business-Modell des Unternehmens sticht durch ein besonderes Merkmal hervor: den Concierge-Service für besondere Stücke, der sich gegen eine Provision um die Vermarktung und den Versand der Schätze auf der Plattform kümmert. Besonders schöne, hochwertige oder Vintage-Stücke können dem Unternehmen kostenlos zugeschickt werden. Dort werden sie auf Echtheit und Qualität überprüft, professionell fotografiert und beschrieben. Auch der Versand nach Verkauf eines Artikels wird übernommen. Da der Concierge-Service, wie erhofft, die durchschnittliche Kundin anspricht und andere Händler und Marken großes Interesse zeigen, wird er kontinuierlich ausgebaut.

 

Mädchenflohmarkt beflügelt den stationären Handel & Fashion Brands

Diese Grundidee hinter Mädchenflohmarkt war also eine zündende. Neben Deutschland und Österreich ist die Plattform unter dem Namen PreLoved in sechs weiteren Ländermärkten angekommen, darunter in den Niederlanden, Italien und Frankreich. 

Auch die nächsten Schritte sind schon geplant: in den nächsten Monaten steht der Launch auf einem weiteren europäischen Markt an. 

 

Mit Unternehmen wie Ebay, Breuninger und About You hat Mädchenflohmarkt außerdem wertvolle Kooperationspartner gefunden. Währende diese mit einer umfangreichen Second Hand-Sparte punkten können, profitiert Mädchenflohmarkt von der Reichweite der Partner.

 

Vor allem die vergangenen 18 Monate haben Händlern neue Möglichkeiten und Bedürfnisse aufgezeigt. Stationäre Second-Hand-Retailer konnten beispielsweise ihr Sortiment kostenfrei über Mädchenflohmarkt vertreiben. Und obwohl Mädchenflohmarkt zum Launch nicht nur auf freundliche Reaktionen stieß, sind viele der Händler nach Ende der Aktion auf Mädchenflohmarkt geblieben. Eine Win-Win-Win-Situation, wie es Maria nennt. Für die Plattform, die Händler – und natürlich die Kundinnen.

 

Hör’ rein in diese inspirierende Podcast Folge und erfahre noch mehr über Maria Spilka und Mädchenflohmarkt.

*Werbepartner*
MessengerPeople // Matthias Mehner
Awin

 

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